Ghost Ill – Turning Wheel

- Der Reader zur Kampagne –

„Stell dich ein auf wühlende Mäuler im ewirr der verdammten Reißmichein, damit der Junge im gekben Kleid den Riesen frisst. Ein Gefühl Gewühl und halt die Fresse und geh auf die Messe!‘-!--‘!“ Dr. Volkhardt Germer

langweilig…..

Einleitung

Also. Eine Kampagne. Hmmm. Ja. Und ein Reader. Hmmm. So ja. Zuerst klarstellen: Du kommst da nicht ran: du bist zu dumm. Merk ich schon an den bescheuerten Fragen, die du stellst. GIBS AUF!
SUPER IMMER!

Im Weimarer Land hat sich schon herumgesprochen was eine Kampagne ist. Da macht einer eine Kampagne gegen viele oder viele machen eine Kampagne gegen einen. Wie mensch es halt sehen will. Blickwinkel und so. Kampagnen sind beliebt, mal sind sie groß, mal sind sie klein. Kampagne kann man/frov verdrehen. Zum Beispiel so: Kepmagna. Oder: Ngmapekn. Oder du kannst dir ein neues Wort für Kampagne ausdenken. Zum Beispiel: ßreptich. Grund genug um eine Kampagne zu machen. Worum es in dieser ßreiptich geht, wirst du in diesem Reader erfahren.

Dank geht an:
Reiner, Keiner, Schreiner, Eimaer, Olle (fürs Headbangen), Albert Eisntein, Tony Blair, Mary Jay (turning wheel…) und Herrn Oberbürgermeister Dr. Germer für die Worte zum Einstieg!

Gegrüßt seien an dieser Stelle:
Popeye, Roswita, der xxxxxxxxxx (zensiert) und Htzwqm.

Also los. Es geht um dich, es geht um mich, es geht um uns alle. Es geht um alles. Es ist eine Reihe von Fragen, die wir an dich stellen, die wir an uns selbst stellen. Fragen, die wir nie stellen wollten, weil wir sie nicht kennen. Erhoffen wir uns eine Antwort? Ehrlich gesagt: Nein! Ihr alle seid zu dumm. Wer trotzdem meint, dass er/sie geheime Botschaften hat, die nur bei uns an der richtigen Stelle sind, der/die schreibt an: sreiptich@yahoo.de

Eisnteins Sichtweise und Interpretationsversuche auf Tony Blairs fleischliches Werk

Ein Aufsatz von Erna Klein

In den neunziger Jahren hat sich in der kuliminarischen Wirklichkeitsszene ein eindrückliches Gefühl von Verstandensein und Selbstverstehen breit gemacht. Die führenden Köpfe der Szene interpretierten jetzt auf einmal nicht mehr nur ihren eigenen Verstehensprozess, sondern sie schrieben auf einmal direkt über das Werk von unbekannten Prominenten. Was dabei herauskam war größtenteils Schwachsinn, trotzdem sind einige inhaltsdichte Schriften da, die überlebt haben. Einer von den Schriftstellern, welche nicht nur Futter für den Fleischwolf produzierten (dies hat er natürlich zweifelsohne auch getan), war Albert Eisntein, der sich hauptsächlich mit dem fleischlichen Werk von Tony Blair beschäftigte. Grund genug, um Eisnteins Interpretationsversuche näher zu betrachten. Ich hoffe ich kann in diesem Aufsatz einen verständlichen Einblick in Eisnteins Sichtweise auf Blairs fleischliches Werk liefern.1

1.1 Eisnteins Wirklichkeit – oder vorgetäuscht pseudodadaistischer Konsens in Blairs fleischlichem Werk2

Obenstehend sehen sie eine Übersicht, welche Eisntein zum Verständnis Tony Blairs fleischlichem Gesamtwerk anfertigte. Auf den ersten Blick is es eine völlig sinnlose Inbezugsetzung von gesellschaftlichen Problemen, Organen des menschlichen Körpers und Gefühlen (welche normalerweise in keinem örtlichen Sektrum der überfundierten Reinwaschung des riechenden Großinterpretierertums nicht zu finden sind). Beobachtet mensch dieses scheinbare Wirrwarr von Inbezugsetzungen jedoch genauer, dann fällt auf, dass es möglich ist aus den sich aufeinander beziehnden Begriffen oder besser gesagt Übergriffen, völlig neue, viel einfach verständlichere, unbezahlbar liebenswerte Reinfälle oder besser gesagt Überfälle zu bilden. So kann mensch zum Beispiel kombiniert aus Geschrei und Liebe das Wort Schliebschreei bilden. Oder kürzt mensch von dem Begriff Alles Scheiße (ich weiß nicht worum es sich dabei handelt), den ersten und den letzten Buchstaben weg, kombiniert ihn mit Ohren und ordnet die Buchstaben wieder neu, dann können daraus zwei völlig logische Überfälle gebildet werden: Lolhlreesn Scheiß und lolhnseer ßshcie. Nun wird uns auf einmal viel verständlicher wie Eisntein das Werk Blairs zu verstehen suchte (ich hoffe Sie haben verstanden mit welcher Logik die Begriffe gekürzt und kombiniert wurden, denn mit dem Rest der Begriffe ist dies ebenso möglich). Mit seinen Kombinationen eröffnet Eisntein ein unglaubliches Weltenkarma unbeschreiblicher und rein konstruktiv vergrießter Wirklichkeit.
Doch um tiefer in Eisnteins Erkenntnisse zu stoßen, welche er durch Blairs fleischliches Werk erlangte, müssen wir uns eine Frage stellen:

1.2 Warum verschlüsselte Eisntein seine Interpretationsaufsätze?

(Bitte nicht beleidigt sein!)

Nun, die Antwort ist schlichtweg ergreifend einfach: Er wollte nicht, dass irgendwelche Dummlinge und unintelligente Flötenschreier (wie Sie ganz bestimmt einer sind, Sie Arschloch), seine Werke verstehen und er wollte verhindern, dass seine Interpretationen durch ebensolche Personen missbraucht werden. Dabei vertraute er blind auf die klarxistische Theorie, dass Dummheit langsam verschwindet, wenn mensch die Dummen weiter im Unwissen lässt.

2. Fazit

Sie dummer, intoleranter, unwissender, überdimensional realitätsfeindlich grüngeschwärzter, verfilzter, hohlköpfiger, freiheitsliebend sich-selbst-einsperrender, vergrießter, verfließter, erschießter, erspriester, verdriester, hoherpriester, dumwacklig und vröhn-dreißiger, verkackkkkkter, katzenmäuliger, hundeklotziger, verunreinigt-saubergewaschener-und-danach-gleich-wieder-verdreckter, kutzklutzmutziger, pimmelköpfiger Flegel! Sie haben nicht verstanden worum es geht!


3. Nach dem Fazit ist vor dem Fazit?

Ob Schmittchen Schleicher oder Conny Kramer – sie haben eins gemeinsam: Sie sind schlauer als Sie. Denn Sie haben gedacht, der Aufsatz währe nach dem Fazit zu Ende. Dem ist aber nicht so. Seit dem Hegel (ich bin mir sicher, dass Sie ihn nicht kenen) die Infragestellung der künstlichen Klauselstruktur durchführte, ist in der wahrheitlichen Elite um Lisa Wilcox (auch die kennen Sie sicherlich nicht) üblich, dass das Fazit möglichst früh im Aufsatz steht (also möglichst als erster oder zweiter Punkt). Da Sie dies nicht gewusst haben, spreche ich eine einmalige Verwarnung aus, fünfzig Punkte Abzug für Griffondor.

4. Umstrittene Behauptungen Eisnteins

4.1 Sinnlose Ausrufe, welche bezeichnend für Waldarbeiter sind, kombiniert mit der Infragestellung des gleichgeschlechtlichen Geschlechtsverkehrs im gabelfreien Raum

Wer die in Punkt 1.1 aufgeführte Kombinationslogik Eisnteins verstanden hat, weiß, dass Eisntein mit der Inbezugsetzung von Staat und Alles Scheiße meint, dass Blair in einem Teil seines fleischlichen Werkes die wesentliche Behauptung umschwirre, dass die Dummheit der Waldarbeiter sich besonders durch sinnlose Ausrufe, welche meist wie verzweifelte Laute klingen, aber weder durch Rythmus einen Sinn ergeben, noch durch Schwingungsmessungen zu entschlüsseln sind, zu erkennen ist. Nach den Erkenntnissen, welche in den 2000ern gemacht wurden, können wir jedoch klar sagen, dass sich Blairs fleischliches Werk explizit, explosiv krokant und hyperaktiv gegen die Diskriminierung von Waldarbeitern wandte. Eisnteins Erkenntnisse sind dennoch nicht komplett sinnlos, denn er behauptet, dass Blair seine Behauptungen zu den sinnlosen Ausrufen der Waldarbeiter, mit einer Infragestellung des gleichgeschlechtlichen Geschlechtsverkehrs im gabelfreien Raum kombiniert hat. Nach meinem Wissen hat Blair den gleichgeschlechtlichen Geschlechtsverkehr jedoch nie in Frage gestellt. Und somit macht alles einen Sinn. Denn nach der goldenen Regel von Dalski, ergibt eine falschgedeutete Behauptung zu allen Wesen, die im Wald wohnen, kombiniert mit einer nicht gemachten Infragestellung von Kombinationen von Gleiches mit Gleichem, eine Kristallation des Überflusses der Intelligenz (welche Blairs Werk ausstrahlt), eine Reinkarnation von Goethes Schoßhündchen entsteht, welche aber durch den Klon von Frau von Steins Kampfhund so irritiert ist, dass sich das Hündchen ständig versucht in den eigenen Schwanz zu beißen, was ihm letztendlich nie gelingen wird, denn es ist impotent und hat verdammtnochmal keinen Schwanz. Reinhard Lakomi sagte diesbezüglich schon 1854: „Es kann nicht sein, dass hier irgendwelche Idioten behaupten, dass Dalski schon 1834 täglich einen gelbgrünen Anzug verbrannt habe!“ Somit ist völlig klar, dass sich die Fusionstheorie selbst wiederlegt und damit auch Eisnteins Aussage zu Blairs Behauptung über Intelligenz und Sexualmagie völlig logisch ist.



4.2 Blairs Versuche die Ey man zieh Pation des Kombinats zu erzwingen

Es war einmal ein Junge, der trug ein grünes Kleid, das war so dünn, dass es sich wie Spinnenweb über seinen glatten Körper legte. Er tanzte an einem Fluss im Morgentau und war so eins mit dem grünen Hauch der Zeit. Denn es war eine Zeit, die hatte einen grünen Hauch. Oh ja, ich denke gern danach zurück. Ich erschrecke immer wieder wenn ich nachts davon träumte, wie sie kamen um den zarten Knaben im grünen Kleid zu holen, wie sie ihn letztendlich zermalmten. Ich wache immer schweißgebadet auf, und es macht mich traurig. Ich bin sogar in dem Moment traurig, in dem ich diese Worte aufs Papier kratze. Wo sind meine Fingernägel? Man hat sie mir genommen.
Ich galube ich habe den Knaben geliebt.

Leg dein Geschlecht ab
Es gibt weder Mann
noch Frau
GEschlechterrollen sind konstruiert.
Queer Power

Sie ist so wichtig: Die Familie! Hier lernen wir gehen, stehen, sehen, sich an anderen zu vergehen und: MANN ZU SEIN! Hier entstehen Mut und Stolz und Einigkeit und: Der Wunsch nach einer Volksgemeinschaft.

Hier wird gelacht, gescherzt, getanzt – und wenn du nicht folgst gibts paar vorn Wanst. Hier regiert -ohne Scheiß- der Schwanz und wenn du Frau bist oder schwul, dann bekommst du zurecht Angst!

In einem Wald verzaubert
Sah ich eine Raupe stehen
Sie winkte mir
Ich schlioss die Augen.

Später kehrte ich zurpck
Aber sie wahr nicht mehr da
Hatte sich wohl schon verwandelt

Aber was solls
Mein Schmerz verzehrt mich.

Man hat mir nun schon zwei meiner Liebsten genommen:
Den Jungen mit dem grünen Kleid und die Raupe im Wald

(Ich stecke meine Tasche in die Hand und erschrecke: Meine Fingernägel sind darin. Ich frage mich langsam wer mich hier an der Nase herumführt… Ist es ein Liebhaber oder soll ich getötet werden? Nur zwei Fragen – Keine Antwort)

Neptun Ulmo

  1. Der Soundtrack zu diesem Aufsatz ist Placebo – Taste in man, bei seiner Entstehung wurden Karo-Zigaretten geraucht. [zurück]
  2. Zum besseren Verständnis dieses ersten Abschnitts wird empfohlen „Werde ichmand selbsters“ von Wolfgang Höbel zu lesen. [zurück]

1 Antwort auf „Ghost Ill – Turning Wheel“


  1. 1 ERNA KLEIN 12. Juli 2007 um 20:18 Uhr

    Es ist unbeschreiblich, welche Gefühle mich durchzucken, wenn ich dies lese…
    ich liebe diesen Reader…

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