What the Hell means Emo? [lks]

Oder: As long as your heart beats the world can never end1 – Einige Gedanken zu Emo und dem Künstler xn28

In den etablierten Pop-Medien ist zur Zeit ein Wort immer wieder zu lesen, zu hören und zu sehen und auch in der Subkultur die sich nicht als Teil des Mainstreams begreift, die independent sein will und dennoch ebenso Teil des Marktes ist, ist dieses Wort wieder ins Gespräch gekommen: Emo! Auf der einen Seite als Bejahung einer Bewegung, die sich Emo nennt und sich in einem eigenen Kleidungs- und Musikstil manifestiert2, auf der einen Seite Spott über Emo, ein Lebensstil der angeblich von Depression und Resignation bestimmt ist. Davon zeugen einige Witze, die auch in einem Umfeld kursieren, welches es eigentlich besser wissen müsste: Was ist das Lieblingsessen von Emo? Weintrauben und Schnittlauch.
Wie schon durchgeklungen sein dürfte, bin ich mit beiden beschriebenen Positionen nicht einverstanden und so möchte ich in diesem Text versuchen meine Position zu Emo deutlich zu machen, da ich bis jetzt keinen Text kenne, was Emo eigentlich bedeuten soll und vor Allem, was Emo heute bedeuten soll.

Zum ersten mal kam ich mit dem Begriff Emo durch meinen Freund und Künstler xn28 aus Kopenhagen in Berührung. Ich lernte xn28 an einem Abend kennen, den ich als bezeichnend für mein damaliges Gefühl von Rebellion und Jugendlichkeit empfinde. Ich muss ca. 15 Jahre alt gewesen sein und ein Freund aus unserer Clique feierte seinen Geburtstag. Unsere Clique bestand aus Kidpunks und Hippies, aber wie diese Mischung schon zeigt, so wussten wir nicht wirklich wer wir waren und was wir wollten. Es war Sommer und weil wir noch nirgends dazu gehörten verabredeten wir uns unter einer Brücke im Park unserer Stadt um dort unsere Party zu feiern. Eines war von Anfang an klar: Es würde ein gnadenloses Saufgelage werden. Für mich würde es der erste Abend werden, an dem ich so richtig besoffen war. Als ich schon nicht mehr wirklich Herr meiner Sinne gewesen bin, hatten einige Leute von uns einen kleinen Spaziergang gemacht und kamen an einer Art europäischem Begegnungszentrum vorbei, welches sich in der Nähe befand. Dort trafen diese besoffenen Kids xn28, der gerade einen Ausbildungs-Ausflug machte und also dort in diesem Begegnungszentrum übernachtete. Er, damals noch mit langen Haaren und Rauschebart, viel meinen Freunden ins Auge und so fragten sie ihn, ob er und seine Kollegen mit ihnen „auf eine Party unter der Brücke“ kommen wolle. Er, spontan und von dieser besoffenen Jugendlichkeit berührt, kam also mit, jedoch im Glauben „Unter der Brücke“ sei eine Kneipe. Als er uns dann wirklich unter einer Brücke besuchte, muss ihm das so witzig, aber auch so jugendlich und leidenschaftlich vorgekommen sein, dass er sich in uns verliebte und nachdem wir diesen Abend verbracht hatten, zumindest mit einigen von uns seitdem einen lebendigen Kontakt pflegt. Später schrieb er in einem seiner Prosa-Zines über uns stinkende, besoffene Kinder. Ich wusste damals noch nicht, dass er in uns ein Stückchen davon gesehen haben muss, was er gesucht hat, wie er in einem anderen Zine schreibt: „Wie miss the storm, the youth, the stars and the joy.“3 Und ich wusste noch nicht, dass das was er da beschrieb, das sein würde, was ich als Emo bezeichnen würde.

Der lange freundschaftliche Kontakt zu xn28 war für mich prägender als kaum ein anderer. Und obwohl ich erst später mit dem Begriff Emo in Berührung kam, so entsprach er einem verspotteten Klischee: Er war sanftmütig, nachdenklich, kreativ, trug einen gewissen Weltschmerz in sich, trug Narben von früheren Selbstverletzungen und war, wie ich später erfahren sollte, schwul. Doch ein Klischee entsteht erst, wenn eine Sache von außen betrachtet auf bestimmte Dinge reduziert wird. Und ein Klischee stimmt gerade dann nicht, wenn es aus einem Standpunkt heraus auf eine Sache projeziert wird, der männlich, gefühlskalt und homophob ist. Gerade dann wäre es eigentlich sinnvoll, sich dieses Klischee anzueignen und als Waffe zu benutzen, gegen diesen konservativen, beschissenen Standpunkt, der bis heute bis in linksradikale Subkulturen anzutreffen ist. Doch dieses Gefühl, welches ich von xn28 vermittelt bekommen habe und das, was ich als Emo verstehe, geht darüber hinaus.

Ich habe xn28 also als einen Menschen kennengelernt, der seine Gefühle beachtet und als wichtig empfindet. Besonders prägend war für mich die Art, wie er dann seine Gefühle und seine Gedanken über Dinge die er betrachtete zum Ausdruck brachte. In seinen Bildern, in seiner Prosa, in liebevoll gestalteten Heftchen in denen er Gedichte, Gedanken und Bilder veröffentlichte, in kurzen Gedichten an Toilettentüren4, in Sprüchen an der Wand und letztendlich in der Musik die er mochte und in der Musik, die er später selbst machte.

Durch die Inspiration, die er mir gab, wurde mir bewusst, dass ich das auch kann, dass ich auch solche Zines machen kann und somit bekam ich eine Ahnung davon, was Emo ist, als er mir einmal eine CD von der Band Madeline Ferguson vorspielte und sagte: „Das ist Emo!“

Emo nannte sich also eine Bewegung, die aus dem Hardcore kam, sich aber von dessen männlicher Härte und Machismo innerhalb der Hardcore-Bewegung abgrenzte. Schon im Punk hatte sich eine Art von Männlichkeit durchgesetzt, die der dominanten Männlichkeit im klassischen, konservativem Rock in nichts nachstand. Als sich die ersten Hardcorebands dann vom Punk abgrenzten, weil sie die Nähe zum Rock erkannten und ihnen der Drogenkonsum in der Punkszene als lähmend für eine Bewegung erschien, erkannten sie dies jedoch nicht. Im Gegenteil: Die Hardcoreszne wurde eine Heimat für straight heterosexuelle, männlichkeitsbejahende, prollige Machos. Und natürlich ist es sinnvoll einer solchen Männer-Bewegung Wörter entgegenzustellen, die sie nicht hören will und die ihr zuwider sind. Solche Worte waren für die ursprüngliche Emo-Bewegung „Gefühle“, „Schmerzen“, „Liebe“. Doch das Klischee, welches heute von Emo existiert, vom depressiven, verzweifelt liebenden Emo, ist verkehrt und nicht auf die Anfänge dieser Bewegung zu übertragen. Denn Bands wie Iconoclast, Spitboy oder Econochrist5, die damals im Label Ebullition ihre Platten veröffentlichten, entspreahen nicht diesem Klischee. Es waren Punks, die sich kritisch mit Themen wie Sexismus, Machismo, Zweierbeziehung auseinandersetzten. Es waren linksradikale Musiker, die aus der kapitalistischen Verwertungslogik ausbrechen wollten und dem versuchten mit gemeinsamer und gemeinschaftlicher Produkion im D.I.Y.-Prinzip etwas entgegenzusetzen. Und so waren auch die Inhalte und die Texte wichtig (was die Hardcoreszene auch als Ideal vorgab, was aber in der bloßen Betonung dessen zum inhaltlslosen Dogma erstarrte) und die Emobands gestalteten liebevolle Booklets, Poster-Artworks und Bilder.
Der Charakter dieser Bewegung widerspricht also dem was heute als Emo verkauft wird, in allen Bereichen, wenn mensch beachtetet, dass heute Bands wie „My Chemical Romance“ als Emo verkauft werden, nur weil sie ein bisschen von Liebe und Freundschaft singen. Und auch musikalisch ist ein riesiger Unterschied vorhanden: Die Musik der ersten Emos war nicht romantisch und melancholisch-harmonisch. Sie war nicht einfach zu hören und auch deswegen nicht zugänglich für ein breites Publikum6. Einstück weit war Emo Punk geblieben.

Natürlich erschöpfte sich „Emotion“ nicht als Wort, welches den HC-Machos zuwider sein soll. Natürlich spielten Emotionen und das Innere eine wichtige Rolle. Ich weiß nicht ob die damalige Bewegung die selbe Intention hatte, aber mir ist in einem Gespräch mit einem Bekannten einmal deutlich geworden, warum Emo für mich als Linksradikale_r wichtig ist. In diesem Gespräch sagte er, dass Gefühle konterrevolutionär wären und er ein rationaler Mensch sei. Zwar wusste ich, dass diese Aussage nicht ganz ernst gemeint war und wohl gegen den Aktionismus mancher anarchistischen Linken gerichtet war, der durch Emotionen, oder gar Ressentiments gerechtfertigt wird und nicht durch das logische Denken. Trotzdem nahm ich ihn ernst und fragte darauf, wie denn ein Communistisches Begehren in den Menschen entstehen soll, wenn sie nur rational und ohne Gefühl sind und wie den schließlich eine communistische Gesellschaft errichtet werden soll, die die menschlichen Bedürfnisse erfüllt anstatt sie zu unterdrücken, wenn die Menschen keine Gefühle für eine Veränderung zulassen. Eine befreite Gesellschaft ist nicht möglich, wenn sich die Menschen nicht bewusst werden, was in ihrem Unterbewusstsein passiert. Die Revolution kann nicht nur durch rationales Denken geschehen, sondern sie muss sich auch von den Begierden, von den Gefühlen leiten lassen um wahren menschlichen Bedürfnissen entsprechen zu können.
Wenn also Emo nicht nur fühlen bedeutet, sondern sich auch der Gefühle bewusst werden, dann kann Emo im revolutionären Sinne sein. Natürlich wäre es verkehrt die Tatsache zu ignorieren, dass sich logisches Denken und Emotionen oft widersprechen. Doch was soll daran verkehrt sein diesen Kampf in sich zuzulassen? Diesen Weg würde ich als Emo bezeichnen.

Nachdem der D.I.Y.-Gedanke mit der Selbstausbeutung der Independentlabels endete, die somit letztendlich den Majors nur die Bands großziehen und mit der Erkenntnis, dass es innerhalb der kapitalistischen Gesellschaft keine Produktionsweise geben kann, die nicht kapitalistisch ist7, nachdem heute Dinge Emo genannt werden, die es nicht sind, nachdem sich in der Indyszene ein Männlichkeitsbild herausgebildet hat, welches Emo sein soll, aber dennoch nichts als männlich ist, stellt sich natürlich die Frage, ob mensch sich nicht besser ein neues Wort für diesen Gedanken oder diese Bewegung suchen sollte. Eines steht für mich jedoch fest: Gerade weil mir das Machoverhalten in der Subkultur und in der Linken (welches meißtens nicht sofort als solches erkennbar ist) zutiefst zuwider ist, gestehe ich, dass ich meine Gefühle beachte, dass mir Gefühle anderer wichtig sind, dass ich nicht nur lache, sondern auch weine, dass ich sensibel und weich bin.

Der zweite Teil des Textes „What the Hell is Emo? Part 2, oder: How and why is this potential agression in our heads? – Gedanken zu Emo in der Gegenwart“ folgt in den nächsten Wochen.

  1. Die Anfangszeilen aus dem Prosa-Zine „All the light turns to gold“ von xn28 [zurück]
  2. http://www.dobi.nu/emo/ [zurück]
  3. Ebenda [zurück]
  4. „I dreamt of a public toilet, where there were no perveted notes on the wall, but fine poetry. Written in the fine bloo of the perverts. ‚I opened my pants. And there’s a skull.‘ I wrote such poetry on every toilet wall and I urge you to do the same. If you dare!“, ebenda [zurück]
  5. Econochrist: [zurück]
  6. Bsp.: (Fugazi – Repeater) [zurück]
  7. Siehe auch: Zur Kritischen Theorie der Popkultur, Interview mit Roger Behrens im Beatpunk-Magazine: http://www.beatpunk.org/popkritik/roger-behrens-kritische-theorie-der-popkultur/ [zurück]

16 Antworten auf “What the Hell means Emo? [lks]”


  1. 1 premyeahre 26. Juni 2007 um 2:23 Uhr
  2. 2 Administrator 26. Juni 2007 um 3:19 Uhr

    Dieses Video basiert genau auf den Vorurteilen gegenüber Emo, die von einem männlichen, heterosexuellen Standpunkt aus ein Klischee entwerfen. Das schlimmste ist, dass dieses Video ultra homophob ist und diesbezüglich kann mensch nicht mehr von „Spaß“ reden. Fuck off!

  3. 3 Administrator 28. Juni 2007 um 1:33 Uhr

    Auf unserem Myspaceblog haben wir bereits eine Reaktion bekommen, die wir hier dokumentieren wollen.

    Ein User schrieb:

    Hey süßer,
    sei nicht böse aber genau das was su da schreibst(auch in der ausführlichkeit und mit viel gefühl) und wie du es schreibst ist emo.Also sind die „vorurteile“ oder „klischees genau treffend und wiedermal erfüllt.
    die frage ist doch aber ob du dich dafür schämen musst oder dazu stehst.
    Wie du weist wird mann sich immer über andere gefühle lustig machen,weil da meist der wunde punkt ist und man dort einem am meisten treffen kann.
    Also welche gruppe kann mann am meisten „treffen“……,die die am meisten gefühl zeigen und sich aber dann dagegen wehren!
    mann sollte auch mal über sich selber lachen und nicht immer nur gegen andere „heulen“!
    knutsch

    Unsere Antwort:

    xt: hey süßchen.
    dass wir diesem klischee nicht entsprechen, welches von homophoben machos auf uns projeziert wird, das habe ich versucht in diesem text darzustellen. hast du ihn gelesen? aber: selbst wenn wir diesem klischee entsprechen würden, dann wäre es ebenso bekloppt uns dafür zu verspotten.

    ich schäme mich nicht dafür, dass ich emo bin, ich stehe dazu! aber für dich scheint normalität gleich richtig zu sein. du stellst richtig fest, dass es nun mal so ist, dass wer seine gefühle zeigt, angegriffen wird. dies ist auch in linken subkulturen so. daraus aber, ziehe ich die konsequenz (und das habe ich in dem text geschrieben), dieser macho-dominanz etwas entgegnzusetzen, auf dass es nicht immer so bleibt.

    ich lache auch über mich selbst und ich heule nicht nur. wenn ich schreibe, dass ich nicht nur lache, sondern auch weine, dass ich sensibel und weich bin, dann heißt dass nicht, dass ich nur „heule“, dann heißt es nicht, dass ich den ganzen tag depressiv in einer ecke sitze und meiner selbst nicht mehr froh werde. ich gestehe mir lediglich ein, dass ich auch weine und ich stehe dazu und schäme mich nicht dafür. ansonsten bin ich denke ich, ein recht heiterer, mensch.

    gegen homophobie, machismo und sexismus, werde ich nicht „heulen“, sondern ich werde es versuchen zu bekämpfen. wie auch immer

    knutsch, lks

  4. 4 Administrator 28. Juni 2007 um 17:29 Uhr
  5. 5 Yea 30. Juni 2007 um 11:07 Uhr

    Emo Star – that’s where Emo takes place YEA!

  6. 6 gabel² 30. Juni 2007 um 12:06 Uhr

    Diese Seite widert mich an! Im zweiten Teil dieses Textes, der demnächst folgen wird, wird mit solchen Emo-Spießern abgerechnet werden.

  7. 7 Administrator 26. August 2007 um 12:27 Uhr

    Ein weiterer brauchbarer Artikel, der das Thema Emo anschneidet ist in der aktuellen Ausgabe des Cee Ieh Conne Island Newsflyer zu finden. Es heißt dort:

    Und an anderer Stelle:

    Weiter hier: http://www.conne-island.de/nf/145/14.html

  8. 8 An Emo 29. November 2007 um 17:30 Uhr

    Hey Leute,
    hey gabel², ich denke wenn du die Leute lässt und sie ignorierst, regst Du dich nicht darüber auf. Mach doch lieber einen der vielen Emo Test und sag uns wieviel Du Emo bist!

    Gruss

  9. 9 weißnich 07. Dezember 2007 um 17:32 Uhr

    YEAH; Du bist kein Stück Emo (0%)!!!!!!!!!!!!
    (HAB DEN TEST GEMACHT XD)

  10. 10 Hardy 12. Januar 2008 um 15:54 Uhr

    Ich zum Glück auch nicht … 0% yes.

  11. 11 besserscheitern 30. Januar 2008 um 15:44 Uhr

    Hi,

    ich fand euren Text sehr gut. Zu der Kommentarspalte fällt mir nur ein, dass alle Aufklärung, darüber was Emo einmal war und was an Emo im Jahre 2008 zum Kotzen ist, diejenigen nicht erreicht, die sich im Grunde garnicht für Emo interessieren. Wer nur sein Klischee pflegen will (als Identität oder Abgrenzung) ist der Aufklärung nicht zugänglich.

  12. 12 Gregor 08. Februar 2008 um 1:46 Uhr

    Hi, also der Text istt auf jeden Fall recht interessant und aufschlussreich. Ich seh jetzt aber nicht so wirklich Sinn darin, sich selbst als „Emo“ zu labeln, nur um sich von homophoben, sexistischen Menschen abzugrenzen, dass kann mensch doch auch ohne genau so gut/schlecht versuchen. Und wenn mensch sich zur eigenen Emotionalität bekennt, jedoch bemüht ist, das eigene Handeln rational zu steuern, ist das meiner Meinung nach nicht sooo außergewöhnlich, dass ich das extra mit erwähnen muss oder mich da zu einem Kollektiv zuordnen muss. Das würd ich doch schon aus dem Grund meiden, um nicht einer von „Den Emos“ zu sein. Da meine Emotionalität doch etwas persönliches ist, kann ich den Umgang mit ihr doch auch als Individualität von mir ansehen und mich als Ich sehen, und brauch kein „Emo“ sein, mich dazu machen.
    Versteht das jetzt aber bitte nicht also stumpfe inhaltliche Kritik, diese polemischen, emofeindlichen Auswüchse in letzter Zeit betrachte ich, glaub ich, mit ähnlich viel Sorge, wie ihr.
    würd mich sehr über eine Antwort (am besten als Mail, da ich diesen blog nicht regelmäßig besuche) freuen!
    mit freundlichsten Grüßen
    Gregor, 17, Sachsen.Anhalt

  13. 13 Administrator 13. Februar 2008 um 19:36 Uhr

    @ Gregor

    Danke für das positive Feedback und die kritische Antwort. Ich will an dieser Stelle nur kurz darauf hinweisen, dass der Text inzwischen nicht mehr unbedingt unserem aktuellen Stand entspricht. Wenn ich dafür Zeit finde werde ich das ganze noch einmal überarbeiten. Du bekommst auch eine Antwort per Mail.

    Grüße
    [lks]

  14. 14 Ed 29. Februar 2008 um 17:40 Uhr

    Sucht mal auf youtube nach diary of an emo. echt lustig und treffend.

  15. 15 Richard 23. April 2008 um 14:59 Uhr

    Wann kommt denn der überarbeitete Text? Danke für diene tolle Arbeit

  1. 1 what the hell means emo ? « Pingback am 29. Januar 2008 um 18:13 Uhr

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